Der vitale Amerikaner, der heute zurückgezogen in Texas lebt,  hatte 2018 seinen großen Auftritt bei uns. Eine überfüllte  Galerie und begeisterte  Kunstfreunde hingen an seinen Lippen und ließen sich die Geschichte  seine Kunstlebens erzählen.

Er ist einer der letzten noch lebenden amerikanischen Pop Art Künstler der ersten Stunde: James Francis Gill, geboren 1934.

Der Pionier der Pop Art erreichte internationale Anerkennung, als das Museum of Modern Art New York im Jahr 1962 sein berühmtes “Marilyn Triptych” ausstellte. Auf der “São Paulo Biennale” von 1967 wurden Werke von James Francis Gill zusammen mit denen von Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Tom Wesselmann, Edward Hopper, Jasper Johns und Robert Indiana präsentiert. Das San Angelo Museum of Fine Arts widmete Gill im Jahr 2005 eine Retrospektive.

James Francis Gills Bilder beeindrucken durch hohe Farbintensität und starke Ausdruckskraft und erzählen bevorzugt von großen Hollywoodstars wie Marilyn Monroe und Grace Kelly.

  • Presse

    James Francis Gill – Knallbunte Popwelt voller Selbstironie, MZ vom 13.10.2019

    James Francis Gill – Von Marilyn bis Solzhenitsyn, Donau Post vom 09.10.2019

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