LA BOHÈME

Eine Oper mit Markus Lüpertz

LA BOHÈME

„Mich freuen diese Dinge,
die solchen süßen Zauber besitzen,
die von der Liebe sprechen und vom Frühling;
die mir von Träumen sprechen und von Chimären,
diese Dinge, die Poesie heiße“ 

Mimi (aus ihrer Arie)

Markus Lüpertz hat, nach eigenem Bekunden, ein Bohèmeleben hinter sich, und fand es so nur logisch und reizvoll für die Puccini-Oper La Bohème das Bühnenbild zu entwerfen, die Kostüme vorzugeben, und erstmals auch Regie zu führen.

Dieses Gesamtkunstwerk an Musik und Malerei wurde im Staatstheater Meiningen unter der Intendanz von Jens Neundorff von Enzberg auf die Bühne gebracht. Die Premiere fand am 10 Dezember 2021 statt. 

In der Galerie Art Affair ist eine Ausstellungen mit den Entwürfen und Skizzen zur Opernausstattung im Jahr 2022 geplant. Wir werden Sie frühzeitig darüber informieren.   

Weitere Spieltermine: 

Donnerstag, 6. Januar um 19:30 Uhr
Freitag, 14. Januar um 19:30 Uhr
Sonntag, 23. Januar um 18 Uhr
Sonnabend, 12. Februar um 19:30 Uhr
Donnerstag, 3. März um 19:30 Uhr
Sonnabend, 26. März um 19:30 Uhr
Sonntag, 3. April um 18 Uhr
Sonntag, 17. April um 18 Uhr

Den aktuellen Spielplan finden Sie auf der Seite des Theaters Meiningen.

Das Klassik-Magazin concerti zieht zur Inszenierung von La Bohème das Fazit: Experiment gelungen

„Der Schauwert dieses Gesamtkunstwerkes von inszenierter Malerei mit Puccinis Musik und drei apart eigenwilligen poetischen Texten, die der Maler dazu geschrieben hat und die, vom ihm selbst vorgetragen, aus dem Off eingespielt werden, ist enorm.“


Die neue musik zeitung berichtet über die Opern-Premiere:
Im Stehen sterben – Markus Lüpertz malt in Meiningen eine Oper

Wie man das Musiktheater auch beurteilt: ein Gesamtkunstwerk der ganz eigenen Art ist es allemal geworden.


Der mdr schreibt: Liebenswert anachronistisch: Markus Lüpertz inszeniert den Opern-Klassiker „La Bohème“ 

Auf der Pressekonferenz erschien Lüpertz wie immer bestens gekleidet, erzählte unglaublich wach und charmant von seiner Berliner Bohemien-Zeit, von der Entpoetisierung unserer Welt, dass er mit dem heutigen Regietheater nichts anfangen könne, dass Musik für ihn bereits Handlung sei und dass er der Schönheit, auch der Modernität von Puccinis Musik sowie den „singenden Farben“ seiner selbstgemalten Bühnenbilder vertraue.“


Artikel in der Süddeutschen Zeitung 

Artikel im Monopol-Magazin 

Artikel im Magazin Orpheus 

 

 

Chat öffnen
1
Hallo, Ihre Nachricht wird direkt an unser Team via WhatsApp geleitet. Wie kann ich Ihnen helfen?