Elvira Bach

Elvira Bach

Elvira Bach

We don’t need no trouble,
all we need is love. (1985)

Elvira Bach wurde am 22. Juni 1951 im hessischen Neuenhain geboren.

Von 1967 bis 1970 studierte sie an der Staatlichen Glasfachschule in Hadamar. Danach zog sie nach Berlin und studierte von 1972 bis 1979 an der Hochschule der Künste Berlin Malerei, zuletzt als Meisterschülerin des informellen Malers Hann Trier; zeitgleich mit Rainer FettingSalomé und Helmut Middendorf, die bei Karl Horst Hödicke studierten. Während des Studiums arbeitete sie an der Berliner Schaubühne, damals unter Leitung von Peter Stein, als Requisiteurin, Souffleuse und Foyerdame. Ein Stipendium führte Elvira Bach in die Dominikanische Republik. 1982 wurde sie zur documenta 7 in Kassel eingeladen. Dies war ihr Durchbruch, nationale und internationale Ausstellungen folgten. 

Ihre neoexpressionistischen Frauenbildnisse spiegeln die Themen ihres eigenen Lebens wider. Die Ähnlichkeit der Bilder mit ihrer eigenen Person sind unverkennbar. Die Werke der frühen 1980er Jahre drehten sich größtenteils um das Thema „Ich“ (Nachteule, Sophisticated Lady, Immer Ich). Nach Heirat, Geburt der Söhne und Rückzug ins häusliche Privatleben spiegelt sich in ihren Werken verstärkt ihr familiäres Umfeld wider (Kinder, Küche, Kunst). Bis heute ist sie ihrem Malstil treu geblieben. Ihre Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen und Museen. Neben der Malerei arbeitet Elvira Bach auch an Bronzeskulpturen, Keramiken und Muranoglas-Plastiken. 

2021
Herbstschau, Galerie ART AFFAIR, Regensburg 

2021 
70 Jahre Elvira Bach, Bode Galerie & Edition, Nürnberg 

2020
Museum Bensheim, Bensheim

2015
Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth, Ottobeuren 

2013
Galerie Art350, Istanbul 

2010
Museum Europäische Kunst (NRW), Schloss Nörvenich, bei Köln 

2001
Bayrisches Landesmuseum im Kloster Asbach

. . . 

1982
documenta 7, Kassel 

 

Chat öffnen
1
Hallo, Ihre Nachricht wird direkt an unser Team via WhatsApp geleitet. Wie kann ich Ihnen helfen?