Zur Ausstellung
James Francis Gill, der bekannte Amerikanische Pop Künstler zeigt seine neuen Arbeiten.
Der Cowboy Künstler aus Texas will uns entzücken mit seinen Editionen und Unikaten.
Seine Gemälde, die oft auf Fotografien basieren, bieten einen ungewöhnlich persönlichen Zugang zu den Ikonen der 1950er und 60er Jahre. Gills Kunst ist vielfältig, einzigartig in der Farbgebung, zeitlos und universell. Seine Gemälde aus den 1960er Jahren weisen einen gesellschaftskritischen Charakter auf. In den 1980er und 1990er Jahren kombinierte er Abstraktion und Figuration auf atemberaubende Weise.
Eine der großen Musen von Gill, wie auch von vielen anderen Künstlern der 60er Jahre, ist die berühmte Marilyn Monroe. Die Gruppe der Pop Art Künstler, die Marilyn Monroe in den 1960er Jahren in ihren Werken dargestellt haben und sie dadurch als Kunstikone etabliert haben, ist von besonderer Qualität. In einem Zeitfenster zwischen 1962 und 1967 griff dieser erlesene Kreis die Schauspielerin als bedeutendes Kunstthema auf. Der Tod Monroes verstärkte die Bedeutung der Pop Art und hallt nach bis in unsere Gegenwart.
Aus der amerikanischen Pop Art waren James Francis Gill und Andy Warhol neben James Rosenquist die Ersten, die bis heute noch bedeutende Werke direkt nach ihrem Tod schufen. Tom Wesselmann, Claes Oldenburg und Robert Indiana folgten.
Von diesen Pop Art Künstlern der ersten Stunde, ist James Francis Gill mit nun fast 89 Jahren der ein- zige, noch lebende Vertreter dieses elitären Zirkels. Die Ausstellungsreihe James Francis Gill – Marilyn Monroe Paintings zeigt Unikate und Serigrafien des amerikanischen Künstlers.
James Francis Gill – Marilyn Monroe Paintings geht zurück an die Anfänge der amerikanischen Pop Art im Jahr 1962 und beweist, dass Gill es über sechzig Jahre später in seinem Spätwerk schafft, Marilyn Monroe immer noch authentisch als eine der prägenden Kunstikonen unserer Zeit darzustellen.
Seine Werke finden sich heute u.a. in den Sammlungen des MoMA, des Whitney Museum of American Art, des Smithsonian American Art Museums, des Art Institute of Chicago und dem Museum Moderner Kunst der Stiftung Ludwig.

